Pruden: Eine sächsisch-sächsische Gemeinde

Blick auf das Pfarranwesen in Pruden (Foto: Daniel Peters)

Irgendwo, in den Hügeln und Wäldern hinter Halwelagen und Großalisch liegt Pruden. Auf der Landkarte ist das Dorf fast nicht auffindbar. Man kommt hier nicht einfach zufällig vorbei. Noch vor fünfzig Jahren wird von Hirschen und Wölfen auf der Dorfstraße berichtet. Als kleine Gemeinde des Schäßburger Kirchenbezirks hat Pruden frühzeitig das Schicksal so vieler anderer sächsischen Gemeinden geteilt.

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"In Jesus bin ich reich"

In der evangelischen Kirche von Törnen

Petra Stöckmann-Kothen ist Diakonin im Hermannstädter Dr.-Carl-Wolff-Heim. Sie lebt in Neppendorf und arbeitet auch im Neppendörfer Gemeindeverband mit, der insgesamt acht Gemeinden umfasst. Ihr Geistliches Wort bezieht sich auf Johannes 10.

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Zwanzig Jahre "Charta Oecumenica"

Vor 20 Jahren: Dr. Elfriede Dörr im Gespräch mit Karl Kardinal Lehmann (Bild: zVg)

Genau vor zwanzig Jahren, am 22. April 2001, wurde in Straßburg die Charta Oecumenica durch die KEK und das CCCEE unterzeichnet. Damals fand auf dem Podium ein symbolisches Gespräch statt zwischen einem Kirchenleitenden aus dem Westen, Karl Kardinal Lehman, und einer jungen Frau „aus dem Osten“: Dr. Elfriede Dörr.

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"Und das Licht scheint in der Finsternis"

Scharosch an der Kokel

Nicht nur bei Johannes ("4In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen." Joh. 1,4-5) sondern in der gesamten Heiligen Schrift findet Licht mehrfach Erwähnung. Es tritt der Finsternis als Gegensatz gegenüber und hat theologisch eine enorme symbolische Bedeutung.

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